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	<title>TuS Jork Volleyball</title>
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	<description>Oberliga Volleyball</description>
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		<title>Netzriese Stechmann bringt Stabilität</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oberliga: Wichtiger Auswärtssieg für Altländer Volleyballer in Vechta &#8211; Jork jetzt sicher Dritter JORK.. Es war der Spitzenspieltag der Volleyball-Oberliga: Der Tabellenvierte DJK Füchtel Vechta empfing mit dem Dritten, TuS Jork, und dem Zweiten, VCB Tecklenburger Land II, genau die beiden Teams, die er aus dem Weg räumen musste, um selbst noch eine Chance auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oberliga: Wichtiger Auswärtssieg für Altländer Volleyballer in Vechta &#8211; Jork jetzt sicher Dritter</strong></p>
<p align="justify">JORK.. Es war der Spitzenspieltag der Volleyball-Oberliga: Der Tabellenvierte DJK Füchtel Vechta empfing mit dem Dritten, TuS Jork, und dem Zweiten, VCB Tecklenburger Land II, genau die beiden Teams, die er aus dem Weg räumen musste, um selbst noch eine Chance auf die Relegation zur Oberliga zu haben. Zum Glück für die Altländer Gäste ging dieses Vorhaben gründlich schief. Die Heimmannschaft unterlag beiden Kontrahenten mit 1:3. Jork und Tecklenburg haben sich damit von Vechta abgesetzt. &#8220;Man hat allen drei Teams angemerkt, dass das heute ein besonderer Spieltag war&#8221;, resümierte Jorks Trainer Rolf Schmitt. &#8220;Wir haben sehr verhalten begonnen, denn wir waren gewarnt.&#8221; In der Vorrunde hatte Vechta den Altländern eine empfindliche 0:3-Heimpleite beschert. Nach erstem Abtasten der gegnerischen Stärke konnte sich zuerst Jork in Führung blocken. Vor allem die exzellenten Aufschläge des jüngsten Jorkers, Finn Schwarmann, setzten die Hausherren so unter Druck, dass ihr Spielaufbau ungenau wurde und ihre Angriffe leichte Beute für den Block des TuS waren. &#8220;Finn war heute unser bester Aufschläger, dazu noch hervorragend in der Annahme und überzeugend im Angriff&#8221;, lobte Rolf Schmitt. Nach gewonnenem ersten Durchgang (25:20) vergab sein Team allerdings im zweiten Satz mit 20:25 leichtfertig die angestrebte 3:0-Revanche. Mit der Einwechselung von Netzriese Ulf Stechmann festigte sich das Spiel der Altländer jedoch wieder, so dass die letzten Sätze nach Hause gebracht werden konnten (25:20, 25:12). Der dritte Tabellenplatz ist nun sicher.</p>
<p>(Quelle: tageblatt.de, 13.02.2012)</p>
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		<title>Die Jorker kehren mit einem 3:1 aus Vechta zurück!!!</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 08:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der besten Saisonleistung in der Annahme und spielentscheidenden Akzenten von den heutigen Bankspielern Ulf und Andy konnten die Jorker sich heute für das katastrophale Hinspiel revanchieren. Player of the day: Finn Man darf sich auf das spannende Saisonfinale freuen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der besten Saisonleistung in der Annahme und spielentscheidenden Akzenten von den heutigen Bankspielern Ulf und Andy konnten die Jorker sich heute für das katastrophale Hinspiel revanchieren.</p>
<p>Player of the day: Finn</p>
<p>Man darf sich auf das spannende Saisonfinale freuen!</p>
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		<title>TuS Jork zeigt eine Top-Leistung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 05:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benny</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zeitungsartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Volleyball-Oberliga: Sicheres 3:1 im Ammerland JORK.. &#8221;Unsere Führungsspieler haben heute Verantwortung übernommen&#8221;, freute sich Jorks Oberliga-Trainer Rolf Schmitt. &#8220;Besonders Markus Staebner war glänzend aufgelegt.&#8221; Trotz gelegentlicher Schwierigkeiten bei der Ballannahme brachten Jorks Volleyballer ihre Auswärtspartie bei der VSG Ammerland II mit 3:1 sicher nach Hause (25:13, 22:25, 25:13, 25:19). Vor allem im ersten Durchgang spielten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Volleyball-Oberliga: Sicheres 3:1 im Ammerland</strong></p>
<p align="justify"><span style="font-family: 'Times New Roman';"><strong>JORK..</strong> &#8221;Unsere Führungsspieler haben heute Verantwortung übernommen&#8221;, freute sich Jorks Oberliga-Trainer Rolf Schmitt. &#8220;Besonders Markus Staebner war glänzend aufgelegt.&#8221; Trotz gelegentlicher Schwierigkeiten bei der Ballannahme brachten Jorks Volleyballer ihre Auswärtspartie bei der VSG Ammerland II mit 3:1 sicher nach Hause (25:13, 22:25, 25:13, 25:19). Vor allem im ersten Durchgang spielten sich die Altländer in einen wahren Rausch.<br />
Schon die Aufschläge des TuS Jork brachten den Gegner in höchste Not. Schmitt: &#8220;Wenn Markus Staebner seinen Aufschlaghammer herausholte, wurde es besonders unangenehm für die Ammerländer.&#8221; Jeder von Staebners Sprungaufschlägen bedeutete einen Punkt für sein Team. Neun Servicewinner oder direkte Asse reihten sich aneinander, und Staebners ganze Körpersprache verhieß dabei nichts Gutes für Ammerlands eingeschüchterte Annahmespieler. Doch nach dem schnellen Verlust des ersten Durchgangs kämpften sich die Gastgeber noch zum Satzausgleich. Kein Problem für die Jorker: Markus Staebner sorgt mit seinen Aufschlägen im dritten Satz gleich wieder für eine beruhigende 5:0-Führung.<br />
In jetzt perfekt eingespielter Aufstellung zog der TuS immer sicherer sein schnelles Spiel auf und gab das Match nicht mehr aus der Hand. In dieser Phase zeigte der erneut starke Martin Petzold wieder, warum ihn sein Trainer für den besten Zuspieler der Volleyball-Oberliga hält.</span></p>
<p align="justify">Quelle: tageblatt.de (23.01.2012)</p>
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		<title>Das größte Talent seit vielen Jahren</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 09:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungsartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Finn Schwarmann steht in zwei Auswahlteams Günther SchultzJork. Die Frage, wie Finn Schwarmann, 17-jähriger Außenangreifer beim Volleyball-Oberligisten TuS Jork, zu seiner Sportart kam, erübrigt sich fast: Vater Volker Schwarmann (65) ist als Volleyballpionier der ersten Stunde im Landkreis Stade, als erfolgreichster Volleyballtrainer der Region und als Förderer unzähliger Volleyballtalente geradezu eine Legende. Auch Mutter Dörte Schwarmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="526" height="221" src="http://tus-jork-volleyball.de/wp-content/themes/bigfeature/library/timthumb/timthumb.php?src=/wp-content/uploads/2012/01/DSC_8487-Arbeitskopie-2-1.jpg&amp;w=526&amp;zc=1&amp;a=c" alt="Das größte Talent seit vielen Jahren  " /><p><strong>Finn Schwarmann steht in zwei Auswahlteams</strong></p>
<p align="justify">Günther SchultzJork. Die Frage, wie Finn Schwarmann, 17-jähriger Außenangreifer beim Volleyball-Oberligisten TuS Jork, zu seiner Sportart kam, erübrigt sich fast: Vater Volker Schwarmann (65) ist als Volleyballpionier der ersten Stunde im Landkreis Stade, als erfolgreichster Volleyballtrainer der Region und als Förderer unzähliger Volleyballtalente geradezu eine Legende. Auch Mutter Dörte Schwarmann (49) war in ihrer aktiven Zeit eine erfolgreiche Bundesligaspielerin beim Hamburger SV und SC Langenhorn.<br />
Kein Wunder, dass sich Finn Schwarmann wie seine jüngeren Geschwister Lucie und Ole auf Dauer nicht dem Reiz des Volleyballs entziehen konnte. &#8220;Angefangen habe ich bei der Leichtathletik&#8221;, erzählt der liebenswürdige, fast schüchtern wirkende junge Mann. &#8220;Doch als Volleyball hinzukam, schaffte ich es bald zeitlich nicht mehr, beides zu machen.&#8221;<br />
Seine ersten Schritte als Volleyballer unternahm Finn Schwarmann vor gut acht Jahren &#8211; natürlich in der Jugendgruppe des Herrn Papa. Inzwischen kommt er regelmäßig in der Oberliga-Mannschaft des TuS Jork zum Einsatz und ist Hamburger Auswahlspieler. Und zwar sowohl in der Halle als auch in der Beach-Auswahl. Ab kommender Saison darf er mit Zweitspielrecht auch für den VC Olympia Hamburg ran &#8211; in der Regionalliga. Dort will seine Jorker Mannschaft erst noch hin; Finn wird dieses Ziel bereits sicher erreichen.<br />
&#8220;Finn Schwarmann ist Jorks talentiertester Spieler der letzten fünfzehn Jahre&#8221;, bestätigt sein Trainer Rolf Schmitt die glänzenden Zukunftsaussichten seines Schützlings. &#8220;Ob er seinen Weg machen wird, hängt davon ab, wie sein Körper die Belastungen des Leistungssports verkraftet, und von dem, was er überhaupt erreichen will. Nationalspieler in der Halle wird er bei einer Größe von 1,85 Metern sicher nicht werden; da sind im Volleyball andere Körperlängen gefragt. Seine Zukunft wird wohl eher im Sand liegen. Die Basis ist da &#8211; Talent, Willen und Fleiß hat er.&#8221;<br />
Der so Gelobte ist seinem Trainer Rolf Schmitt dankbar für die Ratschläge, die dieser ihm gibt. &#8220;Auch von erfahrenen Mannschaftskameraden wie Martin Petzold kriege ich viele Tipps; das hat mir ebenfalls geholfen.&#8221; Anfangs, als dreizehn-, vierzehnjähriger Neuling, fand er es allerdings ein bisschen komisch, mit wesentlich Älteren zu trainieren. &#8220;Die Gesprächsthemen sind doch andere&#8221;, sagt Schwarmann und lächelt.<br />
Auch in der Schule läuft es gut für ihn. &#8220;Die Lehrer am Buxtehuder Gymnasium Süd kennen meine Situation als Sportler und helfen mir, dass ich alles organisiert bekomme.&#8221; Viel Zeit für andere Hobbys bleibt nicht mehr. Finn, der seine zweite große Leidenschaft, das Windsurfen, ebenfalls mit seinem Vater teilt: &#8220;Bisher war das immer ein schöner Ausgleich für mich. Aber ich fürchte, dazu werde ich nicht mehr kommen, wenn ich im Sommer Ernst mache mit Beachvolleyball.&#8221; Seine erste größere Verletzung, einen zweifachen Bänderriss im rechten Fuß, hat er überstanden. &#8220;Ich hatte einen guten Physiotherapeuten. Und Mama hat auch ein bisschen bei der Reha geholfen.&#8221;</p>
<p>(Quelle: 14.01.2012, tageblatt.de)</p>
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		<title>TuS Jork vergeigt den Rückrundenstart</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungsartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[TuS-Volleyballer enttäuschen im Tecklenburger Land auf ganzer Linie mit einer 0:3-Niederlage JORK / IBBENBÜREN.. &#8221;Eine absolut indiskutable Leistung&#8221;, entsetzte sich TuS-Trainer Rolf Schmitt. Sang- und klanglos verloren Jorks Volleyballer ihre Oberliga-Partie beim VCB Tecklenburger Land II mit 0:3 (9:25, 20:25, 15:25). Für Schmitt und seine Mannen ist dieser Rückrundenauftakt eine Riesenenttäuschung. Nach der langen Wettkampfpause &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px;">TuS-Volleyballer enttäuschen im Tecklenburger Land auf ganzer Linie mit einer 0:3-Niederlage</span></strong></h1>
<p align="justify"><strong>JORK / IBBENBÜREN..</strong> &#8221;Eine absolut indiskutable Leistung&#8221;, entsetzte sich TuS-Trainer Rolf Schmitt. Sang- und klanglos verloren Jorks Volleyballer ihre Oberliga-Partie beim VCB Tecklenburger Land II mit 0:3 (9:25, 20:25, 15:25).<br />
Für Schmitt und seine Mannen ist dieser Rückrundenauftakt eine Riesenenttäuschung. Nach der langen Wettkampfpause &#8211; seit November hatten die Altländer kein Spiel mehr bestritten &#8211; fand Schmitts Team zu keinem Zeitpunkt in die Partie. Schmitt: &#8220;Wir haben keine Basis gefunden, den Gegner in Bedrängnis zu bringen. Wir waren in allen Belangen unterlegen. Während Tecklenburg in Annahme, Abwehr, Block und Angriff hervorragenden Volleyball zeigte, fielen wir in alte Fehlermuster zurück.&#8221;<br />
Nicht stabil die Annahme, zu drucklos agierte der Jorker Angriff. Auch den Umstand, dass den Gastgebern fünf Sätze aus der vorherigen Heimpartie gegen Lintorf in den Knochen steckten, vermochte der TuS Jork nicht zu nutzen. Schmitt: &#8220;Lediglich im zweiten Satz gab es ein kurzes Aufbäumen und eine Führung bis 18:16.&#8221; Doch die Jorker Spieler konnten ihr Potenzial an diesem Tag einfach nicht abrufen.<br />
Hängende Köpfe beim TuS Jork- Jubel dagegen bei den Gastgebern. Grund: Der VCB hat es geschafft, die Jorker von Tabellenrang zwei zu verdrängen. Und der bedeutet in diesem Jahr den direkten Aufstieg in die Regionalliga &#8211; eigentlich das erklärte Ziel des TuS. Doch Regionalliga-reif war an diesem Spieltag nur die Leistung des VCB Tecklenburger Land.</p>
<p>(Quelle: 09.01.2012, tageblatt.de)</p>
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		<title>Der Lenker und Denker</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 18:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungsartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Volleyball-Oberligist TuS Jork profitiert von Martin Petzolds Erfahrung und Einstellung Günther Schultz Jork. Rolf Schmidt, Trainer des Volleyball-Oberligisten TuS Jork, schwärmt von seinem wichtigsten Neuzugang. &#8220;Martin ist Denker und Lenker der Mannschaft. Er lebt einen neuen Geist vor, will immer sein Bestes geben, treibt sich und alle anderen zu Höchstleistungen an &#8211; auch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tus-jork-volleyball.de/wp-content/uploads/2011/12/martin-tageblatt.jpg"><img class="size-full wp-image-170 alignnone" title="martin-tageblatt" src="http://tus-jork-volleyball.de/wp-content/uploads/2011/12/martin-tageblatt.jpg" alt="" width="349" height="299" /></a></p>
<p><strong>Der Volleyball-Oberligist TuS Jork profitiert von Martin Petzolds Erfahrung und Einstellung</strong></p>
<p><strong>Günther Schultz Jork.</strong> Rolf Schmidt, Trainer des Volleyball-Oberligisten TuS Jork, schwärmt von seinem wichtigsten Neuzugang. &#8220;Martin ist Denker und Lenker der Mannschaft. Er lebt einen neuen Geist vor, will immer sein Bestes geben, treibt sich und alle anderen zu Höchstleistungen an &#8211; auch den Trainer. So einen Volleyball-Spieler findet man nur selten.&#8221; Zuspieler Martin Petzold, 30 Jahre alt, ist eigentlich ein Allrounder, kann außer im Zuspiel auch als Libero oder als Außenangreifer eingesetzt werden.<br />
&#8220;Das Volleyballspielen habe ich mit sieben Jahren angefangen und sozusagen von der Pike auf gelernt&#8221;, erzählt der gebürtige Rostocker, der in Schwerin aufgewachsen ist und über den SV Verkehrsbetriebe in die Jugend des SC Traktor Schwerin, später Schweriner SC, kam. &#8220;Mein Jugendtrainer Horst Holz hat mich geprägt wie kein anderer. Er hat viel Wert auf Technik, Koordination und Bewegungsabläufe gelegt. Was man da gelernt hat, hab ich nie wieder verlernt.&#8221;<br />
Zum Volleyball abkommandieren, wie in der DDR üblich, musste ihn niemand. &#8220;Mein Vater und Bruder haben Volleyball gespielt, das hat mich interessiert. Da bin ich freiwillig mit denen mitgegangen, die dafür aufgrund ihrer Körpergröße ausgesucht wurden.&#8221; Mit der Schweriner Jugend war der heute 1,86 m große Petzold sehr erfolgreich, nahm an neun Deutschen Meisterschaften teil und wurde sechsmal Deutscher Vizemeister. Von der A-Jugend ging es für ihn ohne Umwege gleich in die 2. Bundesliga. &#8220;Wer gut genug war, ging zu den Volley Tigers Ludwigslust.&#8221; Petzold war gut genug.<br />
Seine spielerischen Fähigkeiten halfen ihm auch nach dem Abitur. Der FC Schüttorf 09 vermittelte ihm eine Ausbildungsstelle als Industriekaufmann. Vier Jahre lang spielte er für die Osnabrücker in der 2. Liga und in der Regionalliga, bevor er zum benachbarten Drittligisten VfL Lintorf wechselte. Dort lernte er seinen heutigen Mitspieler Jan Fitschen kennen. &#8220;Als meine Freundin Elke einen Job in Hamburg bekam und ich eine Anstellung bei Interpane in Buxtehude, sind wir hierher gezogen. Zuletzt habe ich beim Eimsbütteler TV gespielt, mir dann aber eine schwere Bänderverletzung im linken Fuß zugezogen, die mich zwei Jahre lang außer Gefecht setzte.&#8221;<br />
Der Zufall führte ihn wieder mit Jan Fitschen zusammen, der ihm anbot, mal in Jork beim Training vorbeizuschauen. Petzold: &#8220;Ich war überrascht, wie ambitioniert hier trainiert wird. Auch in den höheren Ligen habe ich selten so eine intensive Vorbereitung mitgemacht. Das hat mich angesprochen. Freizeitvolleyball ist nichts für mich. Das Training hatte für mich immer einen hohen Stellenwert, früher bei sieben Trainingseinheiten in der Woche, sogar noch vor den Frauen.&#8221; Petzold grinst. &#8220;Jedenfalls, bis ich Elke kennengelernt habe.&#8221;</p>
<p>09.12.2011</p>
<p>(Quelle: tageblatt.de 09.12.2011)</p>
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		<title>Volleyball: TuS ist wieder im Rennen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 19:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungsartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder auf dem zweiten Tabellenplatz JORK.. Teil zwei ihrer Serie von drei aufeinanderfolgenden Oberliga-Heimspieltagen bewältigten Jorks Volleyballer souveräner als den ersten. Vor heimischer Kulisse bezwangen sie diesmal die beiden Mittelfeld-Teams VfL Lintorf II und VSG Ammerland II jeweils klar mit 3:0. Damit sind die Altländer zunächst wieder auf Tabellenplatz zwei zu finden. &#8220;Wir sind zurück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wieder auf dem zweiten Tabellenplatz</strong></p>
<p><strong>JORK..</strong> Teil zwei ihrer Serie von drei aufeinanderfolgenden Oberliga-Heimspieltagen bewältigten Jorks Volleyballer souveräner als den ersten. Vor heimischer Kulisse bezwangen sie diesmal die beiden Mittelfeld-Teams VfL Lintorf II und VSG Ammerland II jeweils klar mit 3:0. Damit sind die Altländer zunächst wieder auf Tabellenplatz zwei zu finden. &#8220;Wir sind zurück im Titelkampf&#8221;, freute sich TuS-Trainer Rolf Schmitt, dessen Mannschaft gegen beide Gästeteams einen spannenden Schlagabtausch bot. Entschieden wurden beide Partien im jeweiligen zweiten Satz. Schon der erste Durchgang gegen Lintorf II war eine knappe Angelegenheit; er endete mit einem 25:23 für Jork. Auch als es die Gäste schafften, im nächsten Satz nicht nur zum 23:23 auszugleichen, sondern sogar mit 26:25 in Führung zu gehen, behielten Jorks Spieler die Nerven, glichen aus. Am Ende brachten zwei gute Aufschläge von Andreas Stammer den 28:26-Satzgewinn. Der Rest &#8211; ein 25:18 im dritten Durchgang &#8211; war danach Formsache, vor allem dank eines gut aufgelegten Thorsten Kück. Der Angreifer zeigte sich diesmal überragend in der Ballannahme, stark im Angriff und erfolgreich im Block. Dass der Start gegen die Bundesligareserve der VSG Ammerland gut gelang (25:17), war mit sein Verdienst. Doch auch hier zeigten die Gäste im zweiten Durchgang heftige Gegenwehr. Mit viel Einsatzwillen holten sie sich insgesamt vier Satzbälle. Indes &#8211; Jork blockte und schmetterte einen nach dem anderen ab, verwandelte seinerseits den zweiten eigenen zum 28:26. &#8220;Damit war die Moral der Ammerländer gebrochen&#8221;, so Schmitt.<br />
Acht Blockpunkte hintereinander sorgten dafür, dass im dritten Satz nichts mehr anbrannte. Noch bevor der Matchball zum 25:14 verwandelt war, stimmten Jorks Spieler auf dem Feld die ersten Freudengesänge an. Der TuS ist wieder im Rennen.</p>
<p>Quelle: tageblatt.de</p>
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		<title>TuS Jork dreht schon verloren geglaubtes Spiel</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungsartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Volleyball-Oberliga: Der Aufstiegsaspirant verliert erstes Spiel unerwartet deutlich und kämpft sich zurück gegen zweiten Gegner JORK.. Und plötzlich floß Blut. Böser hätte der Heimspieltag der Jorker Volleyballer nicht beginnen können. In der Oberliga-Begegnung gegen den druckvoll startenden DJK Füchtel Vechta lief die Mannschaft von TuS-Trainer Rolf Schmitt gleich einem Rückstand hinterher. Beim Stand von 14:18 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="526" height="165" src="http://tus-jork-volleyball.de/wp-content/themes/bigfeature/library/timthumb/timthumb.php?src=/wp-content/uploads/2011/11/brucejork.jpg&amp;w=526&amp;zc=1&amp;a=c" alt="TuS Jork dreht schon verloren geglaubtes Spiel" /><p>Volleyball-Oberliga: Der Aufstiegsaspirant verliert erstes Spiel unerwartet deutlich und kämpft sich zurück gegen zweiten Gegner</p>
<p>JORK.. Und plötzlich floß Blut. Böser hätte der Heimspieltag der Jorker Volleyballer nicht beginnen können. In der Oberliga-Begegnung gegen den druckvoll startenden DJK Füchtel Vechta lief die Mannschaft von TuS-Trainer Rolf Schmitt gleich einem Rückstand hinterher.<br />
Beim Stand von 14:18 geschah es: Bei einer Rettungsaktion in der Abwehr stießen die TuS-Spieler Michael Dodenhoff und Sönke Meyer so unglücklich zusammen, dass Dodenhoff mit einer etwa drei Zentimeter langen, stark blutenden Fleischwunde am Kopf vom Feld ging. Erste Hilfe musste geleistet, ein Turban à la Dieter Hoeness angelegt und das Spielfeld gesäubert werden. &#8220;Dem Spielfluss war das sicherlich nicht zuträglich&#8221;, so Rolf Schmitt. Das Spiel der Heimmannschaft war nun vollends zerfahren.<br />
Der erste Satz ging klar an Vechta. Selbst wenn sich Jork in den Folgesätzen deutlich steigern konnte &#8211; an diesem Tag war für die Altländer der Wurm drin. Hauptsächlich in der Annahme unterliefen ihnen Fehler, mit denen sich die Mannschaft immer wieder selbst ausbremste. So kam sie zwar noch zweimal in die Nähe eines Satzgewinns, musste sich am Ende aber völlig unerwartet mit 0:3 geschlagen geben (16:25, 23:25, 23:25). Schlimmer noch: Auch in der Folgepartie gegen den Bundesliga-Nachwuchs des VCB Tecklenburger Land lag der TuS Jork nach zwei mit 20:25 und 19:25 verlorenen Durchgängen schier aussichtslos zurück. &#8220;Es muss doch eine Formation geben, die heute funktioniert&#8221;, fragte sich Trainer Schmitt verzweifelt. Und tatsächlich fanden sich noch Spieler mit dem Sieger-Gen, allen voran der wiedergenesene Angreifer Markus Staebner. Zusammen mit Zuspieler Martin Petzold führte er seine Truppe noch zum Erfolg. Die Jorker bewiesen Moral und kämpften um jeden Ball &#8211; in der Feldabwehr zur Not auch mal mit dem Fuß. Einen Matchball der Gäste wehrten sie ab, gewannen Durchgang drei hauchdünn mit 26:24 und kamen anschließend mit 25:20 zum Satzausgleich.<br />
Angetrieben von der begeistert mitgehenden Kulisse siegte Aufstiegsaspirant Jork noch mit 3:2 (Tiebreak 15:8). &#8220;Man kann mal fallen, aber man muss auch wieder aufstehen können&#8221;, freute sich Rolf Schmitt über wenigstens zwei gerettete Punkte. </p>
<p>(Quelle: tageblatt.de)</p>
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		<title>Oberliga: TuS Jork kämpft sich zurück</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 15:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jan Fitschen als &#8220;Aggressive Leader&#8221; Jork. Die Enttäuschung über die erste Saisonniederlage ist verdaut. Mit einem hart erkämpften 3:1 in der Oberliga beim Oldenburger TB (25:121, 25:16, 20:25, 25:19) kehrten die Volleyballer des TuS Jork in die Erfolgsspur zurück. TuS-Trainer Rolf Schmitt: &#8220;Durch die laute Halle in Oldenburg und das unsichere Schiedsgericht herrschte eine ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jan Fitschen als &#8220;Aggressive Leader&#8221;</strong></p>
<p><strong>Jork.</strong> Die Enttäuschung über die erste Saisonniederlage ist verdaut. Mit einem hart erkämpften 3:1 in der Oberliga beim Oldenburger TB (25:121, 25:16, 20:25, 25:19) kehrten die Volleyballer des TuS Jork in die Erfolgsspur zurück. TuS-Trainer Rolf Schmitt: &#8220;Durch die laute Halle in Oldenburg und das unsichere Schiedsgericht herrschte eine ganz besondere Stimmung.&#8221; In so einer kampfbetonten Begegnung braucht man Führungsspieler, die Zeichen setzen. &#8220;Jan Fitschen war heute unser &#8216;Aggressive Leader&#8217;. Sein Angriffs- und Blockverhalten gaben letztlich den Ausschlag&#8221;, zollte Rolf Schmitt seinem Mittelblocker höchste Anerkennung. &#8220;Der war richtig hungrig darauf, jeden Ball zu blocken.&#8221; Nur im dritten Durchgang bekamen die Altländer Probleme. Obwohl der Oldenburger Coach seinen jungen Reservisten eine Chance gab, waren die Gäste nicht mehr in der Lage, auf dem hohem Niveau der zwei gewonnenen Anfangssätze weiterzuspielen. Schmitt: &#8220;Da haben wir uns im kollektiven Tiefschlaf befunden.&#8221; Doch seine Jorker fanden im vierten Satz die Konzentration wieder und setzten die jungen Oldenburger gehörig unter Druck. Neben Jan Fitschen war insbesondere Jorks herausragender Außenspieler Sönke Meyer im Angriff nicht mehr zu halten. Vier direkte Aufschlagpunkte des ebenfalls sehr guten Markus Staebner bedeuteten bereits die Vorentscheidung, auch wenn die Gastgeber am Satzende noch ein paar Punkte geschenkt bekamen.</p>
<p>Quelle: tageblatt.de</p>
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		<title>Enttäuschung trotz Ulf Stechmanns</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 06:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Volleyball-Oberliga: Jorks Angriff abgewehrt JORK.. Es sollte die erste Standortbestimmung der neuen Saison werden. &#8220;Die Aufgabe ist schwer, aber lösbar. Wir wollen die Punkte nach Jork mitnehmen und von der Tabellenspitze grüßen&#8221;, hatte TuS-Sprecher Jan Fitschen das Ziel seines Jorker Volleyballteams vor der Oberliga-Spitzenbegegnung beim ebenfalls ungeschlagenen FC Schüttorf 09 II ausgegeben. Leider blieb es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Volleyball-Oberliga: Jorks Angriff abgewehrt</strong></p>
<p>JORK.. Es sollte die erste Standortbestimmung der neuen Saison werden. &#8220;Die Aufgabe ist schwer, aber lösbar. Wir wollen die Punkte nach Jork mitnehmen und von der Tabellenspitze grüßen&#8221;, hatte TuS-Sprecher Jan Fitschen das Ziel seines Jorker Volleyballteams vor der Oberliga-Spitzenbegegnung beim ebenfalls ungeschlagenen FC Schüttorf 09 II ausgegeben. Leider blieb es beim Vorhaben. Nach saisonübergreifend zwanzig Punktspielsiegen in Folge riss die Serie des TuS Jork. Tabellenführer Schüttorf schickte die Herausforder aus dem Alten Land mit einer 1:3-Niederlage (22:25, 25:23, 17:25, 22:25) auf die 260 Kilometer lange Heimreise.<br />
&#8220;Der Gastgeber war heute besser&#8221;, musste TuS-Trainer Rolf Schmitt zugeben. Da spielte es auch keine Rolle, dass Sönke Meyer durch eine Sprunggelenksverletzung gehandicapt war und nur sporadisch eingesetzt werden konnte. Ulf Stechmann vertrat den etatmäßigen Außenangreifer ganz hervorragend, legte gleich serienweise perfekte Angriffe hin. Insgesamt verzeichnete Stechmann im Spiel einundzwanzig Angriffs- sowie zwei direkte Blockpunkte und drei Aufschlagasse.<br />
Schmitt: &#8220;Ulf war heute ohne Zweifel der wertvollste Spieler auf dem Feld. Das hat auch der Gegner anerkannt.&#8221; Die Jorker zeigten zwar großen Kampf und tolle Einzelaktionen, aber nicht die gleiche Konzentration und Konstanz wie die routinierten Schüttorfer, in deren Reihen gleich mehrere ehemalige, zum Teil namhafte Bundesligaspieler stehen. </p>
<p>24.10.2011</p>
<p>Quelle: tageblatt.de</p>
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